Aus dem Drama in das Bewusstsein von ICH BIN

Aus dem Drama in das Bewusstsein von ICH BIN

Aus dem Drama aussteigen! Aber wie?

Drama – meines, deines und das ewige Drama in der Welt.
Möglichkeiten und Wege wie du aus der Identifikation rauskommst in das weite Ich bin, in die Verbundenheit und in deine Essenz.

Hier eine Einladung an dich, dich auf dein Wesen, auf deine Essenz auszurichten, dich auszudehnen.

Ein Beispiel: Dein Partner / dein Chef / deine Bürokollegin ist genervt und du merkst es braut sich was zusammen. Immer wieder kommen Sticheleien. Du kennst es und versuchst nicht weiter darauf einzugehen. Es geht weiter. Noch kannst du es halten und aushalten.
Doch irgendwann triggert es dich selbst und du steigst ein. Das Ping Pong beginnt und ein Streit entfacht sich.

Kennst du solche Situationen? Was geschieht dann? Wie kommst du da wieder raus?

Unsere Persona, unser Ego, unser Verstand ist so gewohnt an Emotionen, an Drama. Unser Mental- und Emotionalkörper ernährt sich davon. Dann fühlen wir uns lebendig, wir sind da, wir sind präsent.

Es ist ein endloses Spiel, jeden Tag von neuem, in immer wieder anderen Formen, mit anderen Protagonisten.

Ja, durch Techniken wie Meditation kannst du das runterfahren, kannst besser damit umgehen. Bis zum nächsten Hammer und der kommt bestimmt.

Wie kommst du da raus?
Aus meiner Erfahrung geht es nur durch aussteigen, aufhören es zu nähren. Raus aus dem Drama und nicht mehr einzusteigen. Es ist der Prozess der De-Identifikation mit Gedanken und Gefühlen. Diese zu beobachten, dich davon zu distanzieren ist ein erster Schritt.
Zu realisieren, dass es „ein Schauspiel“ ist. Bewusst zu werden, was für wir alle für Dramen auf unserer Lebensbühne spielen und wie sinn-los dies ist.

Es geht darum, dass du dich nicht mehr identifizierst mit dir, deinem Namen, deiner Geschichte, der Geschichte von anderen. In ein Bewusst-Sein zu kommen von „Ich bin“.

Raus aus dem „Ich bin Fritz, Max oder Geraldine“. Das ist unsere Persönlichkeit mit der wir identifiziert sind, aber dies ist nicht unser Wesen, unsere Essenz.

Es wächst der Wunsch in dir und die Willenskraft, dass du nicht mehr einsteigen willst. Durch Übungen und Erfahrungen erkennst du, was wirklich abläuft und wie du damit umgehen kannst. Den Umgang mit Konflikten, den Umgang mit deinen eigenen Grenzen für ein sinn erfülltes Leben, wo du dich deiner Begeisterung und deinen Gaben widmest.

Gerne begleite ich dich deine innere Landschaft zu erkunden, deine Dramen zu erkennen und auszusteigen. Das ICH BIN kennen zu lernen und darin zu verweilen.

Bist du bereit für den nächsten Level?

Ich freue mich

Herzlich, Patrick

patrick.looser@palo.ch

Deine Berufung zu finden, heisst deinen eigenen Weg zu gehen!

Deine Berufung zu finden, heisst deinen eigenen Weg zu gehen!

Jeder Mensch hat einzigartige Talente und jeder hat eine Berufung, einen inneren Ruf.

 Seine Berufung zu finden heisst, auf seine innere Stimme zu hören und mit dem Herzen zu fühlen. Das ist eine lebenslange Aufgabe. Immer wieder gilt es von neuem die Balance zwischen den Anforderungen der Aussenwelt und den Bedürfnissen der Innenwelt neu herzustellen.

Was sind die Ingredienzen, um deine Berufung zu finden?

Dazu müssen wir mit dem Herzen denken und lenken und es braucht Zeit und Geduld, Vertrauen, Beharrlichkeit, Freude und Begeisterung. Wir müssen uns fragen, was sind meine Wünsche und Sehnsüchte? Wo spüre ich Freude in meinem Leben? Wann fühle ich mich voller Energie? So wie eine Eichel nicht bestimmen kann, ob sie nun eine Buche oder Fichte werden möchte, so liegt es in der Natur der Seele im Laufe des Lebens immer mehr zu dem zu werden, was wir eigentlich sind. Je älter wir werden, desto echter werden wir und stimmiger mit und in uns. Wir werden uns selbst. Dieser Prozess erfordert Vertrauen in uns, in das Leben und auch Geduld. Die Seele kennt weder Raum noch Zeit. Sie folgt dem Gesetz von Kairos, dem jüngsten Sohn des Zeus. Er war bei den Griechen für den richtigen Augenblick, für den guten Moment, zuständig. Bei ihm geschieht alles in der richtigen Zeit. Dies braucht Vertrauen in uns und das grosse Ganze. Auf dem Weg unserer Berufung ist es wichtig, diesem Prinzip zu folgen. Alles geschieht zur richtigen Zeit, zum Besten des Ganzen.

Schwimme ich in der Mitte meines Lebensflusses, mit dem Strom oder dagegen?

Um in Kontakt mit unserer Seele zu kommen, ist es wichtig, dass wir sie nähren, pflegen und umsorgen. Doch: Wie ernähre ich meine Seele? Wo bin ich in der Fülle? Wenn wir die Aussenwelt betrachten, so bekommen wir das Gefühl, dass sich alles beschleunigt. Um unsere Seele zu nähren ist es wichtig, dass wir uns entschleunigen. Um in der Balance von innen und aussen zu sein, ist es wichtig, dass wir in unserer Innenwelt entspannen und ruhig werden. Es braucht neben dem Vertrauen in sich selbst und in den eigenen Weg, Vertrauen in das grössere Ganze. Um unsere Berufung zu finden, stellen wir uns immer wieder die Frage, was ruft mich jetzt in meinem Leben? Welche Stimme spricht in mir? Wir müssen lernen in die Antworten hineinzuwachsen. Es ist ein Prozess. Er braucht Geduld und Vertrauen und Zeit.

Die Talente und Gaben eines jeden Menschen bestehen während des ganzen Lebens. Die Form des Wirkens im Aussen hingegen verändert sich immer wieder.

Wichtig ist zu erkennen, und zu spüren, wenn eine Lebensphase zu Ende geht und eine neue beginnt. Die eigene Berufung zu finden und den eigenen Weg zu gehen bedeutet, dass wir nicht in der Masse schwimmen können. Dabei kann es Phasen geben, in denen es herausfordernd und unbequem sein kann für uns wie auch für unser Umfeld. Um den eigenen Weg zu gehen, braucht es Courage, was in seiner ursprünglich «Herz» bedeutet und vom lateinischen «cor abgeleitet wird.

Als Herzensunternehmer geht es mir darum, die Menschen im Herzen zu berühren und sie auf der Reise der Achtsamkeit vom Kopf wieder in ihr Herz zu führen. Es braucht mehr Menschen mit mutigen Herzen – andere Herzensunternehmer eben – damit wir wieder Dinge erschaffen, die zu erhalten sich lohnt. Meine Aufgabe besteht darin, Menschen im Erkennen und leben ihrer Talente zu unterstützen – so auch dich. Lass uns gemeinsam deine Vision und Begeisterung finden und beginne, deine Träume Schritt für Schritt zu verwirklichen. Ich bestärke dich dabei, mutig deinen eigenen Weg zu gehen, deine innere Stimme zu hören. Traue dich und nimm deine nächsten Schritte in Angriff. Ich begleite dich als Experte und Trainer für Beruf und Berufung, Talententwicklung und Intuition kompetent auf dieser äusseren und inneren Reise zu Erfolg und Erfüllung.

 

Dieser Text wurde in der Erstausgabe des neuen Online Magazins “Neue Wege gehen” veröffentlicht.
http://issuu.com/trueimpact/docs/neue_wege_gehen_issue_1__small_?e=7691335/11197409

 

 

 

 

 

 

Der empathische Chef

Der empathische Chef

“Das Zeitalter der egozentrischen Alphamännchen ist vorbei. Führungskräfte der Zukunft müssen ihr Ego unter Kontrolle halten.”
Link zum Artikel

„Manager müssen umdenken, wenn sie auch künftig erfolgreich sein wollen. Dabei kommt es besonders auf einen neuen Führungsstil an“, erklärt Vielmetter in seinem Buch „Leadership 2030: The Six Megatrends – You Need To Understand To Lead Your Company Into The Future“. Künftige Führungskräfte haben den Anspruch an sich, dass sie Rahmenbedingungen schaffen, in denen ihre Mitarbeiter ihr Potential leben können sowie Sinn und Bedeutung in ihrer Arbeit finden. Nicht der Chef, sondern das Team steht im Mittelpunkt, so Vielmetter.
Um diesen Erwartungen gerecht werden zu können, sind sich Führer der neuen Generation bewusst, dass sie immer in der Beziehung zu anderen stehen und dass Führung kontextabhängig ist. Ihre Macht und Einfluss sehr stark von anderen abhängen. Nur wenn sie andere stark machen, werden sie selbst stark.
In unserer globalisierten, digitalisierten und individualisierten Welt brauchen Mitarbeiter mehr Handlungsfreiheit und mehr Eigenkontrolle über ihr Leben und ihre Arbeit. Die räumliche Distanz und technische Möglichkeiten tragen ihr Übriges zu der Entwicklung bei. Um Mitarbeitern Entscheidungsbefugnis zu geben und ihnen die Richtung zu weisen, verfügen die Führungskräfte von morgen bzw. heute über ein hohes Mass an Empathie, emotionaler Reife, Integrität, Offenheit und Authentizität. Sie sind gute Zuhörer und können auf die einzelnen Individuen eingehen und leben menschliche Werte.Um Mitarbeitern Entscheidungsbefugnis zu geben und  ihnen die Richtung zu weisen, werden Führungskräfte selbst vorleben müssen, für welche Verhaltensweisen, Werte und Kompetenzen das Unternehmen steht.

Unserer Recherchen und Gespräche mit unseren Kunden haben ergeben, dass sich viele Führungskräfte mit diesem Thema der Empathie und Wertschätzung in ihrem Fürhungsstil auseinandersetzen, aber dies oft mit sich und für sich ausmachen. Wir spürten, dass es an der Zeit ist offen über dieses Thema zu reden und unseren Kunden diese Möglichkeit bieten möchten. Dank der langjährigen Erfahrung als Sparringspartner von Führungskräften unterschiedlichsten Branchen, erkennt Patrick Looser das Potential, das in diesen wertvollen Fragen steckt. In seinen Trainings sowie in den Workshops kriegen die Führungskräfte die Chance sich mit diesen neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Quelle: Buch „Leadership 2030: The Six Megatrends You Need To Understand To Lead Your Company Into The Future“

 

Die Zukunft der Arbeit – Creative Work

Die zunehmende Digitalisierung, Individualisierung, Globalisierung, der demographische Wandel führt zu einem fundamentalen Wandel in der Arbeitswelt. Dieser Druck erzeugt in den westlichen Industrieländern ein Muster einer neuen Arbeitskultur, die sich den neuen Anforderungen der Zukunft öffnet. Die „Creativ Work“  ist gekennzeichnet durch Offenheit, Flexibilität und Selbstbestimmung. Creative Work bedeutet nicht, dass sie besonders kreativ ist, aber dass ihr Verständnis der Arbeit sich grundsätzlich zu der von der Baby Boom Generation unterscheidet. Während die Vertretern der klassischen Industrie- und Angestelltenkultur die Hierarchiestufen und Lohngruppen anstrebten, versteht die Generation der Creative Worker die Arbeit als gestaltbares Element der Selbstverwirklichung, als persönliche Herausforderungen, Lifetime-Balance und die Umsetzung ihrer Passion.
In den Trendstudien des 2b AHEAD ThinkTanks sind vor allem drei Kriterien beschrieben worden, die Unternehmen für diese Art von neuen Arbeitskultur interessant machen:
1. völlige Flexibilität in der Arbeitszeit
2. neue Herausforderung und Mitgestaltung der Zukunft
3. Auflösung der Grenze zwischen Familien-Cocon & Company-Cocon. Die Kinder können mit in die Firma kommen. Sie gehen in die Company International School.

Doch die zentrale Herausforderung entsteht für Führungskräfte. Welche Kompetenzen müssen heute ausgebildet werden, um morgen die Teams kompetent zu führen?

Den inneren Stimmen Gehör geben

Gerade heute wurde mir wieder bewusst, wie viele Stimmen wir in uns haben und wie wichtig es ist, dass diese Gehör finden. Heute morgen fand ein Gespräch statt, wo verschiedene Stimmen von mir gesprochen haben. Da war u.a. das Baby, welches wütend war, dass es nicht sein eigenes Tempo gehen konnte während der Geburt. Es ist verzweifelt und frustriert. Es hatte Angst vor der Welt da draussen. Da war der Teenager, der immer wieder in den Widerstand geht mit der Welt, der keine Lust hast, der sich querstellt. Der Kritiker macht dies runter, “alles Schwachsinn”, sagt er. Da kommt der Weise, der sagt, “lass geschehen, ist schon gut so, das ist wichtig”.

Meine Erfahrung war, dass diese Teile von mir zu wenig Aufmerksamkeit von mir bekommen, dass sie sich ausdrücken können. Ich führe einen Dialog mit allen. Jeder darf seinen Raum haben in diesem Gespräch. Nicht bewerten. Nicht festhalten daran. Einfach wie Wellen sehen, sie kommen und gehen oder Wolken die vorbeiziehen. Und es geht weiter in den Alltag im Hier und Jetzt.

Einfach Sein – Was ist das?

Heute ist wieder so ein Tag, wo ich erfüllt bin von diesem Zustand des Seins. Was ist dieser Zustand? Ich versuche es in Worte zu fassen. Es ist ein Zustand von erfüllt sein. Glückseligkeit und Zufriedenheit. Handeln ohne Absicht, es geschieht einfach und mit Leichtigkeit. Tun aus dem Nichts-Tun wie es im Tao beschrieben wird. Gedanken sind da, aber sie stören nicht. Sie sind ein Teil, wie alles andere auch. Der Körper fühlt sich entspannt und ruhig an. Mein Herzensraum ist weit offen, es sprüht aus mir. Es ist ein Gefühl des Eins-Sein mit allem was ist. Alles ist gut, so wie es ist. Und zugleich gibt den Alltag, die Ziele und eine lange To Do Liste.

Erfüllt von Dankbarkeit. Ja, einfach Sein. So einfach und auch schwer.

Sei, wer Du bist!

Wer bin ich? Wer bin ich wirklich?

Was macht mich aus? Was nicht?

Fragen, die uns immer wieder beschäftigen oder wenigstens sollten…Wenn wir dieser Frage ernsthaft nachgehen und forschen, werden wir entdecken, das es nicht so ist, wie wir vermuteten. All das, was kommt und geht, was sich verändert, sind wir nicht. Es scheint nur so, aber es ist es nicht. Wir identifizieren uns mit unserem Ego und glauben, ja das bin ich. Dies ist ein Aspekt, aber nicht unser Wesen. Ja, wer bin ich? Dies kann ich aus unterschiedlicher Warte fragen und bekomme andere Antworten. Hilfreich für ein erfülltes Leben ist, wenn wir uns dabei an das höhere Selbst halten.

Was kommt vom Ego, was vom höheren Selbst, was aus der Seelenebene?

Hier ist die Unterscheidungsfähigkeit gefragt. Die Fähigkeit zu beobachten, sich gewahr zu sein, aus welcher Ebene, die Gedanken, Gefühle, Emotionen kommen. Dies zu schulen ist wichtig auf dem Weg der Bewusstwerdung. Sonst erliegen wir immer wieder Illusionen. Was ja so oder so passiert. Es macht aber einen Unterschied, ob ich es wahrnehme und beobachten kann oder ob ich unbewusst bin. Dies ist Bewusst Sein. Ich bin mir Bewusst über mein Sein. Damit habe ich Optionen und kann bewusst entscheiden.

Ressourcen – Der Inneren Stimme lauschen

Das Wort “Ressource” ist vielschichtig. Hier verstehe ich unter einer Ressource alles, was uns unterstützt und aufbaut. Tätigkeiten und Dinge, die den Energielevel erhöhen und Freude im Herzen erzeugen.

Unsere Energie und Schwingung zu erhöhen, erachte ich als eines der wichtigsten Dinge auf dem Weg. Damit lösen sich schon viele unserer Muster und Beschränkungen auf bzw. werden gar nicht mehr aktiviert. Dies öffnet den Weg hin zu seinen Talenten und Begabungen.

– Was sind meine Ressourcen?
– Was gibt mir und was nimmt mir Energie?
– Wie schärfe ich meine Intuition und innere Stimme?
– Welche Tätigkeiten und Methoden unterstützen mich dabei?

Für jeden ist dies individuell und kann sich über die Zeit auch verändern. Wichtig ist es herauszufinden, was in welchen Situationen am besten funktioniert.

Hier einige Möglichkeiten, wie man seiner inneren Stimme lauschen kann:
– Regelmässig Zeit, mit sich selbst in Stille zu verbringen
– Meditation oder Kontemplation
– Selbstreflektion mit einem Tagebuch
– Zeit in der Natur verbringen
– Arbeit mit den eigenen Träumen
– Körperliche Bewegung wie Yoga, Tai Chi, u.a.
– Arbeit mit dem I Ging
– Meditation in einer Gruppe

Ich freue mich immer wieder, wenn ich andere Menschen unterstützen darf und einen kleinen Beitrag dazu leisten kann.

Alchemie, wie wir Blei in Gold verwandeln können

Wir sind alle Alchemisten, immer wieder. Die Frage ist, wie bewusst wir damit umgehen und dies lenken. Eigenes Blei in Gold zu verwandeln, damit meine ich unsere Schattenanteile ins Licht bringen. Niederes in Höheres zu transformieren, z.B. Ärger und Wut verwandeln in Freundlichkeit, Verständnis und Vergebung.

Auf was fokussieren wir uns im Alltag? Auf das Licht oder den Schatten?

Viele Menschen sind mehr vom Negativen als vom Positiven geprägt, dies auch durch die Medien das kollektive Bewusstsein. Wir sind Meister im erkennen, was alles nicht stimmt, wo die Fehler liegen. Wir sind mitverantwortlich, sonst würden die Medien anders Bericht erstatten.

Wie werden wir bessere Alchemisten in unserem Leben?

Das hat mit Bewusstsein, der Unterscheidungsfähigkeit und der Arbeit an sich selbst zu tun. Im alchemistischen Prozess geht es um Trennen, Reinigen und wieder zusammenfügen. Dies bedingt Differenzierungsvermögen. Was kommt aus welcher Ebene? Was ist meins, was nicht?

Wir müssen aufhören auf andere zu projizieren. Alles, was mich an anderen aufregt, was mir nicht gefällt, hat in der Essenz mit mir selbst zu tun. Es ist ein Spiegel im Aussen. Hier kommt das Gesetz “Wie Innen so Aussen, wie Aussen so Innen” zum tragen.

Meditation, Kontemplation, Selbsterkenntnis, Traumarbeit, bewusstes Denken und bewusstes Sehen unterstützen uns auf unserem Bewusstseinsweg. Diese Methoden fördern einen wachen Geist und schulen den Beobachter in uns. Unsere innere Führung und der Beobachter wissen genau, um was es geht.

Also hin zum Alchemist, der Selbstverantwortung übernimmt und sein Leben so gestaltet, wie er es führen möchte.

Herzlich grüsst, Patrick Looser